Was bisher geschah.
Die große Reise in kleinen Bildern:

Wir haben es geschafft! Und was für ein Empfang – so viele Leute hätten wir gar nicht erwartet. Vielen Dank an alle, die uns so unterstützt haben. Und ein besonderer, ein riesiger Dank an jeden einzelnen Fahrer: Ohne dich hätten wir es nie geschafft!
Danke, euer MOBILOMBO












Wir durchqueren eins der ärmsten Länder, Zimbabwe. Über 7000% Inflation. Wir müssen leider weiter, aber wir kommen bestimmt wieder. Hier wird Hilfe gebraucht.

welcher Kongo eigentlich? Verwirrend, es gibt Tatsache zwei Staaten mit diesem Namen. Nebeneinander. Die Republik Kongo und die Demokratische Republik Kongo. Wir verlieren den Durchblick aber setzen die Durchfahrt fort.


140 000 000 Einwohner, da wäre es ein Wunder gäbe es nur eine Sprache. In Nigeria ist man da aber nicht geizig, deswegen gibt es hier rund 434 davon.

Wir fahren durchs Nilpferd. Richtig gehört: Der Mali heißt auf Bambara, der verbreitetsten Sprache des Landes genau so.


Wir sind in Afrika angekommen. Und dann gleich in einem Königreich. Marokko empfängt uns mit eitel Sonnenschein.


4,3 Kubikkilometer Wasser – das Mittelmeer ist doch ganz schön riesig. Vor allem für so ein kleines MOBILOMBO, das sich den Weg nach Goedgedacht bahnen muss.


Straßenschluchten und ein Affenfelsen – das gibt es nur in Gibraltar, unserer letzten Station in Europa.


Schon in der Antike war Sevilla ein wichtiger Knotenpunkt – Grund genug, dieser wunderschönen Stadt einen Besuch abzustatten.



Vandalen Goten Mauren – Cordoba war schon immer beliebt und auch wir waren ganz begeistert.



Irreal schön: Madrid hat allerhand zu bieten. Der Besuch hat sich gelohnt.




Design, Geschichte und eine Mordsgaudi: Barcelona, wir kommen wieder!





Andorra ist wirklich schön – schade dass so wenig davon da ist. Für eine Etappe reicht`s dennoch.





“Immer feste druff”. Das Gaspedal drücken wir in der Stadt der Festungen voll durch – adieu Carcassone.






Probieren geht über studieren – kommen wir bis nach Goedgedacht? Der Weg führt uns durch die Studentenmetropole Montpellier.




Clermont-Ferrand – wir machen uns schnell ein paar Käsebrote und düsen weiter.




Die wichtigste Mission seit Jeanne d´Arc. Führt uns auch durch Orleans.


Bonjour. Wir ´aben schon einiges an Spenden in die Laderaum.




Die ersten Anrufe haben uns bis hier gebracht – ans weltbekannte Atomium.



Vollbepackt mit guten Wünschen verlassen wir Aachen in Richtung Brüssel.


